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Filler

Der Begriff „Filler“ beschreibt diverse Füllmaterialien, die zur Faltenbehandlung eingesetzt werden.



Zwei Charakteristika stehen bei modernen Fillern heute im Vordergrund:

  1. Filler müssen sehr gut verträglich sein
  2. Filler müssen durch körpereigene Prozesse abbaubar sein

Diese Voraussetzungen erfüllen Hyaluronsäurepräparate, Alginate, Polymilchsäurepräparate und Eigenfett. Nicht-abbaubare Produkte können nicht mehr entfernt werden und tragen ein hohes Risiko von Langzeitnebenwirkungen, insbesondere de Entstehung entzündlicher Knötchen (Granulome). Hohe Verträglichkeit besteht insbesondere bei Präparaten, die körpereigenen Stoffen weitgehend ähneln. Dies ist besonders bei Hyaluronsäurepräparaten der Fall.

Prof. Dr. Dirschka ist an der Entwickung diverser Filler im Rahmen klinischer Prüfungen beteiligt gewesen und besitzt bei über 1000 Behandlungen im Jahr umfangreiche Erfahrungen bei der Anwendung diverser Filler.

Wirkungsweise

Filler polstern Gewebestrukturen auf und gleichen damit einen altersbezogenen Verlust an bindegewebiger Grundsubstanz aus. Sie können entweder regional sehr begrenzt eingesetzt werden (z.B. zur Unterspritzung der Nasolabialfalte oder der Marionettenfalte). Mitunter ist aber auch eine flächenhafte Behandlung erforderlich, u.a. um eingefallene Wangen zu unterfüttern oder flächige Gewebeverluste aufzupolstern. Die von uns eingesetzten Filler haben nur regionale Effekte an den Injektionsstellen; ansonsten beeinflussen sie den Organismus nicht.